Theologische Dimensionen von Führungsaufgaben: Theologia Curae

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Die Teilnehmenden nach der Zertifikatsverleihung (v.r.): Dr. Fritz Handerer (Ökumenisches Hainich-Klinikum, Mühlhausen), Dr. Conrad Middendorf (Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen), Michael Wilczek (St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen), Klaus Ophaus (St. Franziskus-Hospital Ahlen), Dr. Manfred Kolck (St. Rochus-Hospital Telgte), Tobias Krüer (FAC’T), Prof. Dr. Paul Cullen (Medizinisches Labor Münster), Dr. Klaus Goedereis (Franziskus Stiftung), Franz-Josef Tegtmeier (St. Franziskus-Hospital Münster), Anne Wiggenhorn (St. Franziskus-Hospital Ahlen), Prof. P. Dr. Thomas Dienberg (PTH Münster), Andrea Schulz (Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen), Volker Tenbohlen (Franziskus Stiftung). Nicht im Bild: Thomas Schruth (St. Joseph-Hospital Bremerhaven).

Zum vierten Mal haben leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Hospitälern und Einrichtungen der Franziskus Stiftung theologisch-ethische Dimensionen der Führungsarbeit im Gesundheitswesen wissenschaftlich reflektiert und bearbeitet. Ihr zweijähriges berufsbegleitendes Weiterbildungsstudium „Theologia Curae“, das die Stiftung gemeinsam mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule (PTH) in Münster durchführt, haben sie nun abgeschlossen und dafür ihre Zertifikate erhalten.

Wissensvermittlung, Überprüfung der eigenen Professionalität und Spiritualität sowie eine Auseinandersetzung, wie ethische Fragestellungen systematisch in eine komplexe Organisation integriert werden können, bilden die Eckpfeiler des Studiums. Es erstreckt sich über vier Semester, die jeweils mit einem Modul „Praktisch-Theologischer Transfer“ enden. Der fünfte Zyklus des Studiums hat im Dezember 2010 begonnen. Der Weiterbildungsstudiengang „Theologia Curae“ steht grundsätzlich auch externen Interessenten offen.

Ihr Ansprechpartner Qualitätsmanagement

Prof. Dr. theol. Michael Fischer
Tel. 02 51 / 2 70 79 - 40
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