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		<title>St. Franziskus Stiftung Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Franziskus Stiftung Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 13:55:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Dr. Conrad Middendorf neuer Geschäftsführer des St. Joseph-Hospitals</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Dr. rer. pol. Conrad Middendorf (Bild) ist seit dem 1. Februar Geschäftsführer des St. Joseph-Hospitals. Der 37-jährige Krankenhausfachmann kommt vom Krankenhaus St. Joseph-Stift in Bremen. Seit 2007 verantwortete er dort als Kaufmännischer Leiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der aus Vechta stammende neue Geschäftsführer verfügt über umfangreiche Qualifikationen und mehrjährige Erfahrung im Krankenhaussektor. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster promovierte er an deren Centrum für Krankenhausmanagement (CKM) und war dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter tätig. 2005 wurde Dr. Middendorf Referent für Controlling, Finanz- und Rechnungswesen bei der St. Franziskus-Stiftung Münster. Unter dem Dach der katholischen Stiftung stehen 15 Krankenhäuser in Nordwestdeutschland, darunter das St. Joseph-Stift in Bremen und das St. Joseph-Hospital in Bremerhaven.<br /><br />Frank Lohmann, der die Geschäftsführung des St. Joseph-Hospitals seit April vergangenen Jahres zusätzlich zur Geschäftsführung der St. Barbara-Klinik im westfälischen Hamm für einen Übergangszeitraum wahrgenommen hatte, konzentriert sich nun wieder ganz auf seine Aufgaben in Hamm.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Von den Nachbarn Gutes lernen“: Niederländische Parlamentarier informieren sich über Altenhilfe in Deutschland</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description> „In Holland ist eine Reform der Altenhilfe geplant und darüber findet zurzeit eine intensive Diskussion statt“, weiß Bert de Wilde, Botschaftssekretär an der niederländischen Botschaft in Berlin. Um zu fundierten Entscheidungen zu kommen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die sieben Abgeordneten – allesamt Frauen und aus allen im niederländischen Parlament&nbsp; vertretenen Parteien, von sozialistisch über sozial- und christdemokratisch bis zu liberalkonservativ – wurden von Einrichtungsleiterin Anne Troester und Dr. Daisy Hünefeld vom Vorstand der Franziskus Stiftung durch mehrere Wohnbereiche des Seniorenheims geführt. Besonderen Eindruck machte das spezielle Konzept für demenziell erkrankte Bewohner. „Wir geben alle erforderlichen Hilfen, fördern aber gleichzeitig die Selbstständigkeit“, so Troester. Die Bedürfnisse seien individuell stark unterschiedlich. Im Elisabeth-Tombrock-Haus könne „jeder Mensch so sein, wie er im Lauf seines Lebens geworden ist“.
Geschäftsführer Volker Hövelmann und Schwester Diethilde Bövingloh, Vorstand der Franziskus Stiftung, erläuterten anschließend die Grundlagen der Altenhilfe in Deutschland. Tenor auch hier: Individuelle Konzepte sind gefragt, kein Einheitsschema. „Wir können alte Menschen nicht neu konstruieren, wohl aber eine Pflege entwickeln, die jeweils für den Einzelnen angemessen ist“, unterstrich Schwester Diethilde. Ausschuss-Vorsitzende Pauline Smeets lobte diesen Ansatz: „Wir lernen von den deutschen Nachbarn Gutes“.
Botschaftssekretär de Wilde hatte die Reise der Abgeordneten nach Ahlen organisiert. Gemeinsam mit zwei Diplomaten-Kollegen stand er auch als Dolmetscher bereit. Übersetzerdienste waren allerdings nicht nötig, da die Parlamentarierinnen ausnahmslos Deutsch sprachen. Für die Informationen aus Ahlen bedankte sich de Wilde schriftlich: „Die Abgeordneten haben den Besuch im Elisabeth-Tombrock-Haus und die Diskussion sehr geschätzt“, heißt es in einer E-Mail aus Berlin.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gesegnete Weihnachten und ein frohes Neues Jahr!</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Unseren Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen, Gästen, Freunden, Kooperationspartnern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für das Vertrauen, das Sie uns im vergangenen Jahr geschenkt haben und für die gute Zusammenarbeit bedanken wir uns ganz herzlich und blicken mit Mut und Zuversicht in das neue Jahr 2012.

Vorstand und Mitarbeiterschaft der Franziskus Stiftung

<b><i>Lasst euch finden</i></b>
<i>Geht in euren Tag hinaus ohne vorgefasste Ideen,<br />ohne die Erwartung von Müdigkeit,<br />ohne Plan von Gott; ohne Bescheidwissen über ihn,<br />ohne Enthusiasmus,<br />ohne Bibliothek -&nbsp;<br />geht so auf die Begegnung mit ihm zu.<br />Brecht auf ohne Landkarte -<br />und wisst, dass Gott unterwegs zu finden ist,<br />und nicht erst am Ziel.<br />Versucht nicht, ihn nach Originalrezepten zu finden,<br />sondern lasst euch von ihm finden<br />in der Armut eines banalen Lebens.<br /><br />Madeleine Delbrel</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Newsletter der Franziskus Stiftung: Dezember 2011</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>In der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters berichten wir u.a. über das international besetzte Symposium in der Gefäßchirurgie geleitet von Univ.-Prof. Dr. Giovanni Torsello, über die ausgezeichneten Personalmarketing-Kampagnen in Münster und Ahlen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese und weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters. Diesen können Sie als Printausgabe bei uns&nbsp;<link http://www.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/publikationen.html _blank external-link-new-window>bestellen</link>&nbsp;oder&nbsp;<media 18296 _blank download "TEXT, Newsletter Januar 2011, Januar_Newsletter_v1_5_internet.pdf, 0.9 MB">direkt herunterladen.</media>
Ansprechpartner:<br />Volker Tenbohlen<br />Tel. 0251/27079-55&nbsp;
<link http://www.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles.html _blank external-link>Unternehmenskommunikation</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr . Rudolf Kösters künftig Ehrenpräsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Dr. Rudolf Kösters, seit 2006 Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), wird ab 2012 deren Ehrenpräsident. Seine Nachfolge als Präsident tritt zu diesem Zeitpunkt Alfred Dänzer an. Dies beschloss die Mitgliederversammlung der DKG heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black"></span></b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Der 67-jährige Dr. Rudolf Kösters ist langjähriger Vorstandsvorsitzender der St. Franziskus-Stiftung Münster, der zweitgrößten konfessionellen Krankenhausträgerin Deutschlands. Seit 2006 bekleidete er über zwei Amtsperioden zusätzlich das Ehrenamt des Präsidenten der DKG, des Dachverbandes der Krankenhausträger in Deutschland. In dieser Funktion war Dr. Rudolf Kösters Stimme und Sprachrohr für die über 2.000 deutschen Krankenhäuser und ihre 1,1 Millionen Mitarbeiter.</span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">Die Ernennung zum DKG-Ehrenpräsidenten stellt eine einmalige, in der Geschichte des 1949 gegründeten Verbandes noch nie dagewesene Auszeichnung dar. „Die deutschen Krankenhausträger würdigen damit das herausragende Engagement und die außerordentlichen Verdienste von Dr. Rudolf Kösters für die Krankenhäuser in Deutschland“, so der künftige Präsident Alfred Dänzer.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 18:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überzeugendes Personalmarketing: Franziskus Stiftung bei KlinikAward 2011 zweimal vertreten</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Doppelter Erfolg für die Franziskus Stiftung: Für die Pflege-Image-Kampagne „Team Franziskus“ hat das St. Franziskus-Hospital Münster beim KlinikAward 2011 den Hauptpreis in der Kategorie „Bestes Personalmarketing“ gewonnen. Nominiert in dieser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Die preisgekrönte Kampagne<b>&nbsp;„TeamFranziskus“&nbsp;</b>des St. Franziskus-Hospitals Münster&nbsp;wurde im Juli 2011 zur nachhaltigen Imageverbesserung des Pflegeberufes und zur Mitarbeiter-Akquise für den Pflege-Bereich gestartet. Unkonventionelle Stellenanzeigen und Plakatmotive verfügen über einen QR-Code und ermöglichen den Direktzugang via Smart-Phone ins Internet. Hiermit machte das Hospital insbesondere auf die Karriereseite des Pflegebereiches aufmerksam. Dort stellen Pflegende in sechs Kurzfilmen ihre Arbeitsbereiche und Aufgaben in unterschiedlichen Abteilungen des Hospitals vor und geben Einblicke in ihre tägliche Arbeit. Bei Fotos und Filmen agierten ausschließlich eigene Mitarbeiter/innen als Protagonisten. Die Jury lobte diese authentische Umsetzung der Maßnahmen.<b><br /></b></span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">Doch nicht nur die Authentizität der Maßnahmen sondern auch die Wahl der Kommunikationsmedien wurde hervorgehoben. So informieren sich einer aktuellen Studie zufolge ein Großteil von Bewerbern und Interessierten im Internet über Berufsfelder und mögliche Arbeitgeber. Mit dem Schwerpunkt auf die Hospital-Website, YouTube, Facebook und Twitter wurden Kanäle gewählt, die von der Zielgruppe favorisiert genutzt werden.<b><br /></b></span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">Der Erfolg bestätigt das Konzept: Die Bewerberzahlen für den Pflegebereich sind um rund 50 Prozent gestiegen und alle aktuell freien Stellen konnten besetzt werden. Die Klickraten der Pflege-Seite sind um 100 Prozent gestiegen und die Verweildauer auf der Website hat sich von durchschnittlich 36 Sekunden auf über zwei Minuten verlängert.<br /></span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">Die Kampagne&nbsp;<b>„Wir brauchen die Chirurgen heute, die Sie morgen brauchen“&nbsp;</b>des St. Franziskus-Hospitals Ahlen&nbsp;setzt ganz auf unkonventionelle, überraschende Elemente. Dr. Frank Klammer, Chefarzt der Allgemein- und Visceralchirurgie, wählt ungewöhnliche Wege, um auf den Ärztemangel aufmerksam zu machen und Mediziner für sein Haus zu gewinnen. So trat er vor der Mensa der Universität Münster in Kleidung und Habitus eines Bettlers auf, um dort um ärztlichen Nachwuchs zu „betteln“. Dies führte zu großer medialer und öffentlicher Aufmerksamkeit, bis hin zu TV-Studiogesprächen. Weiterer Bestandteil der Kampagne war ein Fotokalender, in dem Chefärzte und leitende Mitarbeiter des Hospitals in wörtlicher Auslegung des Mottos „Wir geben unser letztes Hemd“ um Mediziner-Nachwuchs werben. Der Kurzfilm „Krankenhaus ohne Ärzte“ schließlich spitzt ein drohendes Szenario zu und setzt es filmtechnisch professionell um. Thematisiert wird ein von Mitarbeitern vollkommen entblößtes Hospital – verstanden als eindringliche Mahnung, das Ruder herumzuwerfen, solange noch Zeit ist. Der Film wird von den Berufsverbänden der deutschen Chirurgen unterstützt und soll auf den Oberhausener Kurzfilmtagen aufgeführt werden.</span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:black">Auch hier sprechen die Ergebnisse eine klare Sprache: Der ärztliche Personalschlüssel der Abteilung hat sich innerhalb von zwei Jahren um 60 Prozent erhöht; alle Stellen sind besetzt. Die Patientenzahlen sind in diesem Zeitraum um mehr als 20 Prozent gestiegen; ebenso konnte der Case-Mix-Index signifikant verbessert werden.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Newsletter der Franziskus Stiftung: Oktober 2011</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>In der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters berichten wir u.a. über das neu eingeführte strukturierte Arneimittelgespräch, über das hervorragende Ergebnis des St. Rochus-Hospital Telgte bei der Rezertifizierung  sowie die Award-Nominierung einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese und weitere Informationen entnehmen Sie bitte   der aktuellen   Ausgabe unseres Newsletters. Diesen können Sie als   Printausgabe bei   uns <link http://www.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/publikationen.html _blank external-link>bestellen</link> oder <media 17773 _blank download "TEXT, Newsletter Januar 2011, Januar_Newsletter_v1_5_internet.pdf, 0.9 MB">direkt herunterladen.</media>
Ansprechpartner:<br />Volker Tenbohlen<br />Tel. 0251/27079-55 
<link de/wir-ueber-uns/unsere-organisation/team/kommunikation.html _blank external-link>Unternehmenskommunikation</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Focus“ listet Deutschlands Top-Mediziner auf: Spitzen-Ärzte in Hospitälern der Franziskus Stiftung</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Exzellente Bewertungen für Ärzte in Hospitälern der Franziskus Stiftung: Das Nachrichtenmagazin „Focus“ hat jetzt eine Spezialausgabe unter dem Titel „Deutschlands umfangreichste Ärzteliste“ veröffentlicht. Es enthält Namen und Empfehlungen von 1500...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Chefärzte <b><link http://www.st-bernhard-hospital.de/de/medizinische-kompetenzen/klinik-fuer-gefaesschirurgie.html _blank external-link>Prof. Dr. Dr. h.c. Wilhelm Sandmann</link></b> und <b><link http://www.sfh-muenster.de/de/medizinische-kompetenzen/gefaesschirurgie.html - external-link-new-window>Prof. Dr. Giovanni Torsello</link></b> sind im Abschnitt „Herz und Blutgefäße“ in der Liste „Gefäßchirurgen“ aufgeführt. Sandmann leitet die Klinik für Gefäßchirurgie des St. Bernhard-Hospitals Kamp-Lintfort. Torsello führt die Abteilung für Gefäßchirurgie des St. Franziskus-Hospitals sowie das „Centrum für Vaskuläre und Endovaskuläre Gefäßchirurgie“ am Universitätsklinikum Münster.
Der Abschnitt „Orthopädie“ listet Spezialisten für Rücken-, Knie-, Hüft- und Schulterchirurgie auf. Benannt ist in der Liste „Wirbelsäulenchirurgen“ Chefarzt <b><link http://www.sfh-muenster.de/de/medizinische-kompetenzen/orthopaedie-ii-wirbelsaeulenchirurgie.html _blank external-link>Prof. Dr. Ulf Liljenqvist</link></b>, Leiter der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie des St. Franziskus-Hospitals Münster.&nbsp; In der Liste „Kniespezialisten“ ist Chefarzt<b> <link http://www.rrz-meerbusch.de/de/kompetenzen/klinik-fuer-orthopaedie.html _blank external-link>Priv.-Doz. Dr. Thomas Pauly</link></b>, Leiter der Klinik für Orthopädie des St. Elisabeth-Hospitals Meerbusch-Lank/ Rheinisches Rheuma-Zentrum, aufgeführt.
Im Abschnitt „Schmerz“ ist die Liste „Schmerzspezialisten“ mit Namen aus ganz Deutschland veröffentlicht. Aus der Franziskus Stiftung wird hier Chefarzt<b> <link http://www.st-bernhard-hospital.de/de/medizinische-kompetenzen/orthopaedische-klinik-ii.html _blank external-link>Dr. Florian Danckwerth</link></b> benannt, Leiter der Klinik für Konservative Orthopädie und Manuelle Medizin des St. Bernhard-Hospitals Kamp-Lintfort.
Im Abschnitt „Augen“ nennt der „Focus“ in der Liste „Netzhaut-Experten“ Chefarzt <b><link http://www.sjs-bremen.de/de/medizinische-kompetenzen/augenklinik.html _blank external-link>Dr. Andreas Mohr</link></b>, Leiter der Augenklinik am Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen, sowie die Leitenden Ärzte <b><link http://www.sfh-muenster.de/de/medizinische-kompetenzen/augenheilkunde.html _blank external-link>Priv.-Doz. Dr. Albrecht Lommatzsch</link></b> und <b><link http://www.sfh-muenster.de/de/medizinische-kompetenzen/augenheilkunde.html _blank external-link>Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff</link></b> von der Augenabteilung am St. Franziskus-Hospital Münster.
„<link http://www.burda-news.de/content/neu-am-kiosk-focus-spezial _blank external-link>Deutschlands umfangreichste Ärzteliste</link>“ wurde in Kooperation mit medizinischen Fachgesellschaften und in einem Netzwerk mit niedergelassenen Ärzten, Krankenhäusern und Verbänden erarbeitet. Das Verzeichnis wurde erstmals als „Focus-Spezial“ publiziert. Es schreibt die von der Zeitschrift seit Jahren veröffentlichten Ärztelisten fort.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 14:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arzneimittelgespräch schafft mehr Sicherheit für Patienten, Ärzte und Krankenhäuser</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>„Dialog im Netzwerk“ der Gesundheitswirtschaft Münsterland
mit zweiter Veranstaltung im „Medical Order Center“ in Ahlen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></i></b><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ein bedeutendes Plus an Sicherheit bietet das Arzneimittelgespräch – ein Gespräch, das ein Krankenhaus-Apotheker gleich zu Beginn der stationären Aufnahme mit dem Patienten führt. Dabei stellt er fest, welche Medikamente dieser einnimmt, prüft die Dosierung und mögliche Wechselwirkungen. „So können Medikationsfehler oder gar riskante Zwischenfälle nahezu vollständig ausgeschlossen werden“, betonte Dr. Martin Smollich, Apotheker im Ahlener Krankenhaus-Logistikzentrum „Medical Order Center“ (MOC), jetzt bei der zweiten Veranstaltung der Reihe „Dialog im Netzwerk“. Dazu hatte das Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland eingeladen, um verantwortliche Akteure aus der gesamten Region miteinander ins Gespräch zu bringen.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">„Die Gesundheitswirtschaft im Münsterland hat sich in den vergangenen Jahren vielfältig entwickelt, und dies macht einen Austausch zwischen den Handelnden um so sinnvoller und wichtiger“, unterstrich Vorstandsmitglied Dr. Klaus Goedereis, der die 40 Experten auch als Vorstandsvorsitzender der Franziskus Stiftung begrüßte. Die Krankenhausgruppe mit Sitz in Münster ist Eigentümerin des MOC. Carmen Becker, Leiterin der Geschäftsstelle des Netzwerks Gesundheitswirtschaft, hatte zuvor Georg Rosenbaum, Chefapotheker und Centerleiter des MOC, für die Einladung in seine Räumlichkeiten gedankt. Rosenbaum stellte dessen Leistungsspektrum mit den Bereichen Pharmazie, Zentralsterilisation, Gebrauchsgüter-Versorgung und Transportlogistik vor.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Notwendigkeit von mehr Sicherheit im Umgang mit Arzneimitteln belegte Smollich in seinem Vortrag durch Zahlen: So gebe es in Deutschland jährlich etwa 28.000 Todesfälle aufgrund vermeidbarer Arzneimittelfehler. Vier Prozent aller Krankenhauspatienten würden aufgrund der Folgen eines fehlerhaften Umgangs mit Pharmazeutika dorthin eingewiesen. Im fortgeschrittenen Lebensalter steige die Zahl sprunghaft an, da der Arzneimittelkonsum mit steigendem Alter stark zunehme – und damit auch das Risiko von gefährlichen Wechsel- und Nebenwirkungen.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Für das Arzneimittelgespräch im Krankenhaus sei ein strategischer Fragebogen entwickelt worden, der in 13 Fragen die entscheidenden Informationen erhebe. Die Ergebnisse verschafften Patienten, behandelnden Ärzten und den Hospitälern selber mehr Sicherheit. „Daher hat sich das Arzneimittelgespräch als Modellprojekt bereits nach kurzer Zeit in mehreren Häusern der Franziskus Stiftung erfolgreich etabliert“, so Smollich.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Im Anschluss an das Referat berichteten Krankenhaus-Apotheker und Chefärzte über ihre bisherigen Erfahrungen. „Das Arzneimittelgespräch ist ein bedeutender Schritt zu mehr Sicherheit, und es wird von Patienten in aller Regel gern und dankbar in Anspruch genommen“, sagte dabei Prof. Dr. Hans-Wilhelm Wiechmann, Ärztlicher Direktor der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen.</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beim Heilen hilft auch Glaube: 480 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim „Leitbildforum“ der Franziskus Stiftung</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Kann Glaube gesund machen? „Ganz klar ja“, so Dr. Christoph Jacobs. Der Priester und Psychologe, Professor an der Theologischen Fakultät Paderborn, vertritt das nicht nur als persönliche Überzeugung, sondern als wissenschaftlich fundierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor medizinischem Fachpublikum: Zuhörer seines Vortrags „Macht Glaube gesund?“ waren rund 480 Mitarbeitende – Ärzte, Therapeuten, Schwestern und Pfleger – aus Krankenhäusern der Franziskus Stiftung. Sie hatten sich zum Leitbildforum, einem Studien- und Diskussionstag der katholischen Krankenhausgruppe, auf dem Gelände des St. Franziskus-Hospitals in Münster getroffen. Eröffnet hatte den Tag Dr. Klaus Goedereis, Vorstandsvorsitzender der Stiftung.
Glaube ist in der Lage, Menschen in schwierigsten Lebenssituationen in eine völlig andere Verfassung zu bringen“, unterstrich Jacobs. Das Bewusstsein der Verankerung in einem letztgültigen Sinn, wie es Religion vermittle, gebe Kraft, die Welt zu verstehen und zu gestalten. Und es setze Kräfte frei, die sich für den Menschen gesundheitlich heilsam auswirkten. „Salutogenese lautet der Fachbegriff dafür“, so der Paderborner Professor.
Gesundheitswissenschaftlich sei dies bisher vor allem in den USA gemessen und erforscht worden. Es gebe datenbasierte Nachweise, dass gläubigen Menschen bei zahlreichen Krankheitsbildern Belastungsbewältigung und Wiederherstellung der Gesundheit besser und schneller gelängen als solchen ohne religiöse Bezüge. Dies geschehe allerdings zumeist mittelbar und „im Kontext des gesamten Lebensentwurfes“. 
Fehlformen des Glaubens könnten sich, zumal im Bereich der Psyche, gesundheitlich auch negativ auswirken, wie Jacobs einräumte. Doch sehr viel häufiger vermittle die erklärende und gestaltende Kraft von Religion dem Menschen Sicherheit und beeinflusse die Prozesse von Heilung und Gesundheit positiv. „Wenn man so will, ist das ein Bewährungspunkt für die ‚Richtigkeit‘ der Aussagen des Evangeliums“, meinte der Theologe.
Die Franziskus Stiftung veranstaltet bereits seit Ende der 90-er Jahre regelmäßig&nbsp; Leitbildforen als Informationsbörsen und Orte fachlichen Austausches zwischen den im Münsterland, am Niederrhein, im Ruhrgebiet, in Bremen und Bremerhaven gelegenen Einrichtungen der Krankenhausgruppe. Jeder Mitarbeiter kann daran teilnehmen. Nach dem Hauptvortrag gibt es Präsentationen, Workshops und Referate – diesmal etwa zu Zertifizierungen von Krankenhäusern, Bedürfnissen geriatrischer Patienten und zu Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die Krankenpflege.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:08:00 +0200</pubDate>
			
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