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		<title>St. Franziskus Stiftung Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Franziskus Stiftung Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 18 Dec 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neue Farbgestaltung im Kreißsaal schafft positive Stimmung - Frauenklinik lädt nach Umbau zum Tag der Geburtshilfe</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Die Klinik für Geburtshilfe am St. Franziskus-Hospital lädt alle Interessierten zum Tag der offenen Tür am Freitag, 24. Februar 2012 von 15 bis 18 Uhr. Die Besucher können die neu gestalteten Kreißsaal-Räume und die neuen Familienzimmer besichtigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:12:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Fachliches Wissen und Menschlichkeit attestiert</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>19 Schüler des Berufskollegs für Heilerziehungspflege haben ihre dreijährige berufsbegleitende Ausbildung jetzt mit dem Examen abgeschlossen. Nach einem Gottesdienst in der Kapelle des St. Franziskus-Hospitals erhielten sie in der Cafeteria des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[An der Feierstunde nahmen Angehörige und Freunde der Absolventen teil sowie Vertreter der Einrichtungen, in denen sie ihre praktische Ausbildung durchgeführt haben.
Schulleiterin Renate Knobel resümierte aus Sicht der frisch Examinierten die dreijährige Ausbildung augenzwinkernd mit einem Zitat von Mark Twain: &quot;Ich bin froh, dass ich es getan habe - zum Teil, weil es die Sache wert war, und hauptsächlich, weil ich es niemals mehr tun muss.&quot; Sie rief dazu auf, bei der künftigen Arbeit in der Behindertenhilfe &quot;als ganzheitliche Menschen präsent und echt&quot; zu sein. Viele fachliche Kompetenzen seien in der Ausbildung vermittelt worden. Sie nannte dabei Assistenz und Unterstützung im Sinne der Inklusion als Schlüsselbegriffe des Berufsbildes der Heilerziehungspflege. Helfen sei auch eine Frage des Wissens. Aber nicht nur die Weiterqualifizierung beruflicher Kenntnisse sei ausschlaggebend, sondern ebenso menschliche Kompetenzen, Authentizität und eine Haltung, die die Würde des Menschen in den Mittelpunkt stellt. So wünscht sie den nun Examinierten einen positiven Rückblick und Rückgriff auf die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen, im Sinne des oben genannten Zitates&quot;Weil es die Sache wert war&quot;.
Klassenlehrerin Edith Bünte-Vollmert nahm das von der Klasse gewählte Motto &quot;HEPpy End&quot; zum Anlass, die Ausbildung mit berühmten Hollywood-Filmen zu vergleichen. Humorvoll skizzierte sie typische Situationen der letzten drei Jahre, bei denen die Protagonisten am Ende des Filmes als Helden in ein &quot;HEPpy End&quot; laufen.
Die Absolventen dürfen nun die Bezeichnung &quot;Staatlich geprüfte Heilerziehungspfleger&quot; führen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Conrad Middendorf neuer Geschäftsführer des St. Joseph-Hospitals</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Dr. rer. pol. Conrad Middendorf (Bild) ist seit dem 1. Februar Geschäftsführer des St. Joseph-Hospitals. Der 37-jährige Krankenhausfachmann kommt vom Krankenhaus St. Joseph-Stift in Bremen. Seit 2007 verantwortete er dort als Kaufmännischer Leiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der aus Vechta stammende neue Geschäftsführer verfügt über umfangreiche Qualifikationen und mehrjährige Erfahrung im Krankenhaussektor. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster promovierte er an deren Centrum für Krankenhausmanagement (CKM) und war dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter tätig. 2005 wurde Dr. Middendorf Referent für Controlling, Finanz- und Rechnungswesen bei der St. Franziskus-Stiftung Münster. Unter dem Dach der katholischen Stiftung stehen 15 Krankenhäuser in Nordwestdeutschland, darunter das St. Joseph-Stift in Bremen und das St. Joseph-Hospital in Bremerhaven.<br /><br />Frank Lohmann, der die Geschäftsführung des St. Joseph-Hospitals seit April vergangenen Jahres zusätzlich zur Geschäftsführung der St. Barbara-Klinik im westfälischen Hamm für einen Übergangszeitraum wahrgenommen hatte, konzentriert sich nun wieder ganz auf seine Aufgaben in Hamm.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderverein für das Elisabeth-Tombrock-Haus gegründet</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Das Elisabeth-Tombrock-Haus verfügt jetzt ganz offiziell über einen Förderverein. Sein Ziel ist laut Satzung die Unterstützung der Altenhilfe im Seniorenheim an der Kapellenstraße. Ins Leben gerufen wurde der Verein am vergangenen Wochenende von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Das Elisabeth-Tombrock-Haus erhält bereits jetzt viel personelle Unterstützung durch ehrenamtlich Engagierte“, so Anne Troester, Leiterin des Hauses. Etwa 70 Bürgerinnen und Bürger stellen regelmäßig und unentgeltlich einen Teil ihrer Freizeit zur Verfügung, um Bewohnerinnen und Bewohner des katholischen Seniorenheims unterstützend zu begleiten. Die vielfältigen Angebote reichen von Liederrunden über die Präsenz in der Hobbyküche mit selbst zubereiteten Mahlzeiten, die Begleitung zum Wochenmarkt bis zur Vorbereitung von Gottesdiensten und Konzerten.<br /><br />„Doch für manche Vorhaben braucht man nicht nur Zeit, sondern auch Geld“, weiß Anne Troester. Dieses Geld wolle der jetzt gegründete Förderverein sammeln. Für welche Zwecke es eingesetzt werden soll, ist in der Satzung festgeschrieben: Genannt sind dort die Unterstützung von Bewohner-Aktivitäten in den einzelnen Wohnbereichen sowie von Festen und Feiern für Bewohner und Angehörige, die ergänzende Anschaffung von Therapiemitteln und technischer Ausstattung, die finanzielle Unterstützung von bedürftigen Bewohnern und die Beratung von Angehörigen durch Fachvorträge und Informationsveranstaltungen.<br /><br />Erster Vorsitzender des „Fördervereins Elisabeth-Tombrock-Haus“, wie der amtliche Name lautet, ist Heinz Wehnhardt. Weitere Ämter nehmen Anne Troester, Erhard Richard, Brigitte Jorg, Barbara Portmann-Gawer, Käthe Winkelmann, Werner Fischer, Paul Brockötter, Michael Vorderbrüggen und Horst Kühn wahr. „Damit hat das Elisabeth-Tombrock-Haus wichtige Vertreter aus verschiedenen Bereichen des Lebens gewinnen können“, freut sich der Vorsitzende Heinz Wehnhardt. Und: „Der Förderverein wird nun ins Vereinsregister eingetragen und dann den Zusatz ‚e.V.’ führen – weitere Mitglieder sind jederzeit willkommen“.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmerpreis 2012 - St. Marien-Hospital Lüdinghausen wird für besondere Leistungen geehrt</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Mit dem zweiten Platz beim Unternehmerpreis 2012 ehrt die Stadt Lüdinghausen das St. Marien-Hospital Lüdinghausen für sein besonderes Engagement. Die demographische Entwicklung, die Ausbildung und  Familienfreundlichkeit sowie der Umweltschutz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der „Lüdinghauser Wirtschaftsgespräche 2012“ zeichnete Bürgermeister Richard Borgmann die prämierten Unternehmen öffentlich aus.&nbsp; „In Lüdinghausen – Für Lüdinghausen“ lautete das Motto dieses Ehrenpreises, der alle vier Jahre vergeben wird. In Zusammenarbeit mit Studierenden der Fachhochschule Gelsenkirchen, Fachbereich Wirtschaftsrecht, untersuchte die Jury auf Basis eines Fragebogens, inwieweit die Bewerber-Unternehmen in personellen, umweltrelevanten und sozialen Belangen für die Zukunft gerüstet sind. <br />Das St. Marien-Hospital Lüdinghausen konnte unter anderem mit einem besonderen Verdienst im Bereich des Umweltschutzes überzeugen. Im den vergangenen Jahren wurden die gesamte Dachfläche des Krankenhauses gedämmt und ein Erdgas-Blockheizkraftwerk in Betrieb, das in Kürze durch ein Biogas-Blockheizkraftwerk ergänzt wird. Durch diese Maßnahmen kann das Hospital 50 Prozent Kohlendioxid einsparen. Weiterhin wurde das besondere Engagement des Hauses in Bezug auf den demographischen Wandel hervorgehoben. Mit dem Zentrum für Akutgeriatrie und der vor einem Jahr eröffneten Klinik für geriatrische Rehabilitation sowie einem großen Anteil an ehrenamtlichen Mitarbeitern ist die Einrichtung Vorbild für eine zukunftsfähige Entwicklung vieler Unternehmen.
Weiterhin prämiert waren die Bäckerei Geiping und das Wirtschaftsprüfer-Büro Böcker &amp; Collegen aus Lüdinghausen, wobei der erste Platz an die Großbäckerei vergeben wurde und die Steuerberater als Drittplatzierte ausgezeichnet wurden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landfrauen Wettringen spenden an den Bunten Kreis</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Erlös aus Kinderkleiderbörse geht an die Familiennachsorge im Münsterland</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen Scheck über 1.430 EUR überreichten Vertreterinnen der Landfrauen Wettringen an den Bunten Kreis Münsterland. Die Summe war aus den Standgebühren und aus dem Kuchenverkauf bei der letzten Kinderkleiderbörse in Wettringen zusammengekommen. Stefanie Engels und Nicole Rickershenrich brachten die Spende jetzt ins St. Franziskus-Hospital. „Unsere Arbeit versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. Unsere Leistungen sind für die betreuten Familien kostenlos und werden durch Spenden sowie durch Krankenkassen finanziert. Der Beitrag aus Wettringen kommt betroffenen Familien aus der Region zu Gute“, erläuterten Cordula Lennerz und Katrin Gangloff vom Bunten Kreis Münsterland.
Der Verein „Bunter Kreis Münsterland“ (<link http://www.bunter-kreis-muensterland.de/>www.bunter-kreis-muensterland.de</link>) hat seinen Hauptsitz in Coesfeld und bietet auch an seiner Außenstelle im St. Franziskus-Hospital Familiennachsorge an. Schon während der stationären Behandlung eines kranken Kindes stellt sich eine so genannte Case Managerin den Eltern vor. Die Familien und ihr krankes Kind werden durch den Bunten Kreis auf die Entlassung vorbereitet. Sie werden beraten, unterstützt und begleitet, damit der Übergang nach Hause gut gelingt. Regelmäßige Besuche, kurze Wege sowie eine gute Erreichbarkeit unserer Case Managerinnen führen dazu, dass die Eltern die wichtige Sicherheit und Kompetenz im Umgang mit ihrem Kind wieder erlangen. Zu den Aufgaben der Nachsorge gehören daher Planung und Koordination aller notwendigen ambulanten Therapien und Behandlungen, Beratung in sozialrechtlichen Fragen,&nbsp; Krisenintervention, &nbsp;Trauerbegleitung, Selbsthilfegruppen, Psychologische Hilfen, Ernährungsberatung, Pflegenachsorge und Sozialfonds. Die Familien entscheiden selbst, ob sie die Angebote annehmen möchten.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderklinik des St. Franziskus-Hospitals ist &quot;Ausgezeichnet für Kinder&quot; </title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Fachgesellschaft erteilt erneut Gütesiegel für Ahlener Kinderklinik</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kranke Kinder gehören in die Kinderkliniken, das wissen betroffene Eltern seit langem. Ihr Wunsch ist die bestmögliche stationäre Versorgung ihres kranken Kindes in einer angemessenen Entfernung zum Wohnort. Damit Eltern selbst prüfen können, ob die für sie nächstgelegene Kinderklinik die Qualitätskriterien einer guten Kinderklinik auch erfüllt, wurde das Gütesiegel &quot;Ausgezeichnet für Kinder&quot; entwickelt. Kinderkliniken, die diese Bezeichnung führen möchten, müssen sich zuvor einer harten Prüfung unterziehen. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des St. Franziskus-Hospitals hat sich dieser Qualitätsprüfung freiwillig gestellt, die zugrundeliegenden Kriterien ausnahmslos erfüllt und jetzt erneut die entsprechende Urkunde erhalten. 
Entwickelt wurde das Gütesiegel von einer bundesweiten Initiative verschiedener Fach- und Elterngesellschaften unter Federführung der &quot;GKind&quot; - der &quot;Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V.&quot; Die Mindestkriterien zur Qualitätssicherung bei der stationären Versorgung von kranken Kindern und Jugendlichen wurden von den beteiligten Gesellschaften gemeinschaftlich definiert und anhand einer umfangreichen Checkliste überprüft, die die teilnehmenden Kinderkliniken und -abteilungen zuvor freiwillig ausgefüllt hatten. 
Die zugrundeliegenden Qualitätskriterien beziehen sich auf die Bereiche personelle und fachliche Anforderungen an die Klinik, Anforderungen an die Organisation, räumliche Einrichtung und technische Ausstattung sowie Maßnahmen zur Sicherung der Ergebnisqualität. Natürlich mussten die Angaben der Kliniken auch auf Anforderung der Bewertungskommission durch schriftliche Nachweise belegt werden. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des St. Franziskus-Hospitals hat, in Folge, den strengen Prüfbedingungen stand gehalten und die Prüfkriterien ausnahmslos erfüllt - die Grundbedingung für den Erhalt des Gütesiegels. &quot;Es stellt eine besondere Anerkennung dar - die wir allerdings nicht geschenkt bekommen, sondern durch den kontinuierlichen, hohen Einsatz aller Mitarbeiter unserer Kinderklinik erarbeitet haben&quot;, würdigt Chefarzt Dr. Carsten Krüger die Auszeichnung. 
Details zum Verfahren sowie die komplette Checkliste im Internet unter <link http://www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de>www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunstausstellung in den Räumen der Geburtshilfe des St. Franziskus-Hospitals Ahlen</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Bilder laden im St. Franziskus-Hospital zum Betrachten ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den Räumen der Geburtshilfe des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, sind ab sofort, Bilder der Künstlerin Mirjam Brunzel zu sehen. &quot;Naturverbundenheit&quot;, so lautet der Grundgedanke der sich durch die neu installierte Ausstellung zieht. Die dekorativen Leinwandbilder, von denen viele Motive das Meer oder eine Strandlandschaft zeigen, hängen auf der 2. Etage, in dem Flur der geburtshilflichen Abteilung und laden zum Betrachten und Verweilen ein. 
&quot;Ich habe schon in der Schule gern und viel gemalt&quot;, erzählte die aus Hamm-Rhynern stammende Frau, die zunächst Aquarellbilder malte. Das Malen mit Acrylfarbe habe ich mir selbst beigebracht&quot;, so die zahntechnische Fachangestellte, die in ihrer Freizeit malt. Als Vorlage dient ihr dabei oft ein Foto oder eine Ansichtskarte. &quot;Manchmal sehe ich auch eine Abbildung, die ich unbedingt auf Leinwand sehen möchte und mache mich dann an die Arbeit&quot;, erklärte Brunzel. Die Technik mit Acrylfarbe zu malen findet sie spannend und liebt es, großformatige Bilder zu zeichnen.&nbsp; 
Viele ihrer Kunstwerke zieren die Wände der Zahnarztpraxis, in der sie arbeitet und auch auf dem Künstlermarkt in Hamm, der einmal jährlich stattfindet ist sie immer präsent. 
&quot;Wir freuen uns, Patientinnen und Besuchern der Station diese Bilder präsentieren zu können&quot;, erklärte die Kinderkrankenschwester Kertin Muck bei der Eröffnung der Ausstellung, die in den kommenden zwei Monaten auf der Etage besucht werden kann. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Probleme mit der Blase: Josef-Krankenhaus klärt auf</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Blasenschwäche und Blasensenkung bei Frauen sind ein häufiges, aber leider auch immer wieder verschwiegenes Problemthema. Das St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel bietet Betroffenen am 07. Februar um 18 Uhr die Möglichkeit, sich umfassend über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Durch neue Errungenschaften in der medikamentösen Behandlung sowie verbesserte und neue Operationsverfahren gibt es heute wirksamere Therapiemöglichkeiten für alle Frauen“, erläutert Referentin Dr. Ulrike Effelsberg, Chefärztin der Frauenklinik der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen. So könne für jede Patientin nach ausführlicher Diagnostik ein individuelles Behandlungskonzept erstellt werden. Einblick in die unterschiedlichen diagnostischen Verfahren und therapeutischen Eingriffsmöglichkeiten erhalten Betroffene und Interessierte an diesem Patientendienstag, wobei ein breiter Raum für individuelle Fragen eingeräumt wird.
Die Veranstaltung findet im Konferenzraum der Verwaltung des St. Josef-Krankenhauses statt (Albert-Struck-Straße 1). Der Besuch ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Behandlung von Inkontinenz steigert Lebensqualität</title>
			<link>http://www.st-franziskus-stiftung.de/</link>
			<description>Groß war das Interesse vieler Frauen für den zweiten Informationsabend zum Thema Inkontinenz, der am St. Franziskus-Hospital Ahlen stattfand.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass Inkontinenz in der heutigen Zeit kein Tabuthema mehr sein darf, unterstrich Dr. med. Norbert Dahrenmöller, Oberarzt des heimischen Krankenhauses, der an diesem Abend als Referent zur Verfügung stand. 
&quot;Durch unsere tägliche klinisch Arbeit wissen wir, dass der Zustand der Inkontinenz, im Volksmund auch &quot;Blasenschwäche&quot; genannt, nicht nur eine weit verbreitete Störung des Zusammenspiels der Organe und Muskeln im Bereich des Beckens und des Beckenbodens darstellt, sondern darüber hinaus eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität und -aktivität mit sich bringt und mit einem hohen Leidensdruck und Schamgefühl besetzt ist&quot;, betonte Dr. Dahrenmöller. 
Um Frauen die Angst vor einer Behandlung zu nehmen, berichtete er von Frauen, die beim Heben von Getränkekisten oder anderen schweren Gegenständen Urin verloren, nach der Geburt von Kindern Probleme hatten, das Wasser zu halten und zeigte auf, welche Behandlungsmöglichkeiten es in diesem Fall gibt. Der Mediziner sprach auch das Problem an, dass manche Frauen aufgrund einer Blasensenkung nicht Wasserlassen können. Viele von ihnen haben oft Schmerzen beim Urin lassen, jedoch sehr große Angst, über dieses Problem mit ihrem Arzt zu sprechen. Später erst merken sie, dass diese Angst völlig unbegründet ist. 
&quot;In der Sprechstunden der Frauenklinik, in die ich überwiesen wurde, konnte ich offen über meine Probleme sprechen, meine Fragen wurden beantwortet und meine Ängste wurden mir genommen&quot;, so eine Patientin im Gespräch. Nach einer Operation kann auch sie das Leben wieder genießen. 
&quot;Zu der Ursache von Inkontinenz zählt in manchen Fällen die Geburt schwerer Kinder, die sich jedoch erst bemerkbar macht, wenn der Nachwuchs in die Pubertät kommt&quot;, erklärte der Chefarzt der Frauenklinik, Dr. med. Matthias Stamm. Frauen die Probleme mit Inkontinenz haben sollten in seinen Augen mit ihrem Arzt darüber sprechen, damit eine frauenärztliche Untersuchung mit Ultraschall und eine Urinuntersuchung gemacht wird, um die Ursache für den Verlust von Urin herauszufinden. 
Zudem haben sich die Operationsmethoden innerhalb der vergangenen Jahre grundlegend geändert. Vor fast einem Jahr wurde unter dem Dach der Deutschen Kontinenz Gesellschaft in Kooperation mit dem St. Elisabeth-Hospital Beckum das Beckenboden- und Kontinenzzentrum Ahlen - Beckum aufgebaut. &quot;In unserer urogynäkologischen Spezialsprechstunde haben Betroffene nach vorheriger Terminabsprache und Zuweisung durch eine gynäkologische niedergelassene Praxis die Möglichkeit, sich vorzustellen und ihre Beschwerden zu schildern&quot;, so Dr. Dahrenmöller. In diesem Rahmen werden mögliche Ursachen und weiterführende Therapieansätze mit der Patientin gemeinsam besprochen und aufgezeigt. 
Viele Formen der Inkontinenz können bereits mit einfachen Mitteln geheilt oder verbessert werden. Darüber hinaus stehen der Frauenklinik am St. Franziskus Hospital Ahlen sämtliche konservative und operative Therapieverfahren zur Verfügung. 
Im Rahmen von Informationsabenden, die im St. Franziskus-Hospital Ahlen ab sofort stattfinden, haben Frauen die Möglichkeit, sich über dieses Thema zu informieren und persönliche Fragen zu stellen. 
Der nächste Veranstaltungstermin wird am <b>Mittwoch, 25.04.2012</b>, stattfinden. 
Weitere Informationen erhalten Sie in der gynäkologischen Ambulanz unter der Telefonnummer 02382/ 858-323. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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