Das Kuratorium der St. Franziskus-Stiftung Münster

Von links nach rechts: Gert-Maria Freimuth Unternehmer, MBB SE, Berlin; Schwester Verelda Tepe Provinzrätin der Franziskanerinnen Münster-St. Mauritz (stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende); Dr. Stephan Ulrich Rechtsanwalt/Partner, Düsseldorf; Prof. Dr. jur. Hans-Michael Wolffgang  Universitätsprofessor und Steuerberater, Münster (Kuratoriumsvorsitzender); Dr. rer. pol. Uwe K. Preusker Strategischer Berater, Moderator und Publizist, Berlin/Vantaa, Finnland; Dr. jur. Ludger Hellenthal Diplom-Kaufmann, Münster; Dieter Geerlings Weihbischof, Bistum Münster (n.i.B.).

Aufsicht und Begleitung

Wie in anderen Bereichen und Unternehmen auch wird der Vorstand der St. Franziskus-Stiftung Münster von einem Gremium begleitet und beaufsichtigt. Im Fall der St. Franziskus-Stiftung heißt das oberste Aufsichtsgremium Kuratorium. Dieses trägt Sorge (lat. „Curare“) für die Entwicklung der Stiftung und ihrer Einrichtungen und berät und begleitet Entscheidungen zu strategischen und richtungsweisenden Fragen. Das Kuratorium der Stiftung hat in erster Linie darauf zu achten, dass der Wille der Stifterin, die Genossenschaft der Krankenschwestern nach der III. Regel des hl. Franziskus berücksichtigt wird, wie er in der Stiftungsurkunde festgelegt worden ist. Außerdem kontrolliert es die ordnungsgemäße Verwendung der Stiftungserträgnisse und des Stiftungsvermögens und legt die Grundsätze für die Stiftungstätigkeit fest.