Mittwoch, 22.01.2020

Medizinische Qualität verbessern

Für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit schweren bis lebensbedrohlichen Krankheiten oder Verletzungen konnten nun Dank der finanziellen Unterstützung des Kuratoriums neue Infusions- und Spritzenpumpen, sogenannte Infusomaten und Perfusoren, angeschafft werden.

Auch Fabian Bicks, Gesundheits- und Krankenpfleger und Andreas Schulte Batenbrock, Fachpfleger für Intensivpflege und Anästhesie (v.l.n.r.) freuen sich über die neuen Infusions- und Spritzenpumpen: Die Bedienung ist einheitlich, die Pumpen sind programmierbar. Das minimiert die Fehlergefahr und trägt damit zur Patientensicherheit bei.

71 Neugeräte wurden vom Kuratorium an das Krankenhaus übergeben.

Dank einer großzügigen Spende konnten neue Infusions- und Spritzenpumpen angeschafft werden. Dafür gesorgt haben die Mitglieder des Kuratoriums St. Marien-Hospital Lüdinghausen (v.l.n.r.): Heribert Schwarzenberg, Prof. Dr. Dirk Thoms-Meyer, Josephine Kleyboldt, Markus Jungeilges, Pfarrer Benedikt Elshoff, Gisela Sebbel sowie Bernhard Möllmann.

„Die bisherigen Infusomaten und Perfusoren sind in die Jahre gekommen und mussten dringend ausgetauscht werden. Dabei handelt es sich zudem um unterschiedliche Gerätegenerationen, so dass die Handhabung nicht immer einfach war“, freut sich Tim Richwien, Geschäftsführer im St. Marien-Hospital Lüdinghausen über die nun angeschafften Neugeräte einer Generation. Mit Infusomaten werden intravenöse Medikamente dosiert verabreicht. Die Spritzenpumpen sorgen für eine kontinuierliche Dosierung von Medikamenten oder Substanzen durch Umgehung des Magen-Darmtraktes. Insgesamt 71 Neugeräte durfte der Geschäftsführer aus den Händen der Kuratoriumsmitglieder in Empfang nehmen. „Wir freuen uns, dass wir mit dieser Anschaffung dazu beitragen, dass die Behandlungsqualität auf dem hohen Niveau gehalten werden kann“, hebt Prof. Dr. Dirk Thoms-Meyer, Vorsitzender des Kuratoriums, hervor und erklärt weiter: „Die Bedienung der Infusomaten und Perfusoren ist zukünftig einheitlich, was natürlich auch das alltägliche Arbeiten vereinfacht“. Er und sein Team zögerten nicht lange, als sie die Anfrage zur Neuanschaffung erreichte. „Von dieser Investition profitieren unsere Patientinnen und Patienten, aber auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, bedankt sich Richwien bei den Mitgliedern des Kuratoriums für die großzügige Spende.