Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Tilman Fuchs. Ausrichter waren die Stiftung Leben mit Krebs, das St. Franziskus-Hospital Münster und der Ruderverein Münster von 1882 e. V.
In den Gig-Doppelvierern mit Steuerperson traten Mitarbeitende von Sponsoren, Patientinnen und Patienten, Angehörige, Klinikteams sowie weitere sportbegeisterte Gruppen aus Münster und der Region gegeneinander an. Auch zahlreiche Teams aus dem Team Franziskus und weiteren Einrichtungen der St. Franziskus-Stiftung Münster waren dabei und zeigten auf dem Wasser großen Einsatz, Teamgeist und Freude an der gemeinsamen Sache.
Doch „Rudern gegen Krebs“ war weit mehr als ein sportlicher Wettkampf. Entlang der Hafenpromenade feuerten zahlreiche Kolleginnen und Kollegen, Familien, Freunde und Besucherinnen und Besucher die Teams an. Auf dem Wasser wurde gerudert und gekämpft, an Land wurde mitgefiebert, gelacht und gemeinsam gefeiert. Die vielen Begegnungen und die große Unterstützung machten den Tag zu einem besonderen Erlebnis.
Auch das Rahmenprogramm lockte zahlreiche Gäste an. Beim Kinderschminken, im Teddy-Bär-Krankenhaus, auf dem Ergometer und beim Smoothie-Bike konnten sich Groß und Klein ausprobieren. Für zusätzliche Höhepunkte sorgten die offizielle Begrüßung, die Trikotversteigerung des SC Preußen Münster mit Clublegende Max Schulze Niehues sowie der Besuch des Maskottchens Fiffi.
Für das leibliche Wohl der Gäste war ebenfalls gesorgt. Mit Unterstützung von Krimphove, dem Atlantic Hotel und MaMa’s wurden verschiedene kulinarische Angebote bereitgestellt. Auch deren Einnahmen fließen in den Spendenerlös der Benefizregatta ein.
Mit dem Erlös werden erneut Sport- und Bewegungsangebote für Krebspatientinnen und -patienten am St. Franziskus-Hospital Münster unterstützt. Bewegung kann während und nach einer Krebstherapie dazu beitragen, das Wohlbefinden zu stärken, Belastungen besser zu bewältigen und neue Kraft für den Alltag zu gewinnen.
Ein herzlicher Dank gilt allen Ruder:innen und Ruderern, den Sponsor:inenn, den zahlreichen Helfer:innen Organisatorinnen sowie allen, die die Teams vor Ort angefeuert haben. Gemeinsam haben sie einen großartigen Tag möglich gemacht und ein starkes Zeichen für Solidarität, Bewegung und Hoffnung gesetzt.





