Informationen zu Coronavirus SARS-CoV-2

Ins Krankenhaus trotz Corona

In Zeiten der Corona Pandemie ins Krankenhaus zu müssen, ist für viele Menschen mit Unsicherheit verbunden. Die Einrichtungen der Franziskus Stiftung haben deshalb gemeinsame Maßnahmen entwickelt, die Menschen, die sich uns anvertrauen, vor Ansteckung schützen und in hohem Maße zur Sicherheit beitragen.

Unsere Erfahrung, unser Wissen und unser fachlicher Austausch sorgen für einen sicheren Aufenthalt in unseren Krankenhäusern.

Aktuelle Hygienevorschriften

Bitte beachten Sie die aktuellen Hygienevorschriften, um die Verbreitung des Corona Virus einzudämmen. Vielen Dank und bleiben Sie gesund!

Zum Schutz von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern vor Corona-Virus: Besuchssperre in Einrichtungen der Franziskus Stiftung

Angesichts der erneut steigenden Verbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) in Deutschland empfehlen die Gesundheitspolitik und das Robert-Koch-Institut „die Reduzierung von sozialen Kontakten mit dem Ziel der Vermeidung von Infektionen“. Das Virus stellt für kranke und alte Menschen eine besondere Bedrohung dar. Die Einrichtungen der Franziskus Stiftung möchten ihre Patienten, Bewohner, Mitarbeiter aber auch Besucher bestmöglich davor schützen.

Im Rahmen der Präventionsmaßnahmen müssen wir daher bis auf Weiteres Besuchssperren für einige unserer Einrichtungen aussprechen. In dringenden Fällen können Ausnahmeregelungen in Absprache mit dem Stationsteam bzw. Wohngruppenteam getroffen werden. In diesen Fällen wenden sich Besucher bitte an die Information bzw. Pforte, die Kontakt mit der Station bzw. Wohngruppe aufnimmt.

Wir danken für Ihr Verständnis!


Besucherregelung hauseigene Kapellen

Angesichts der weiteren Verbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) werden in Abstimmung mit den betreffenden Bistümern in den Kapellen der Einrichtungen der Franziskus Stiftung bis auf weiteres keine Gottesdienste gefeiert.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Corona: Jede helfende Hand ist willkommen!

An den Krankenhaus-Standorten der Franziskus Stiftung werden zusätzliche freiwillige Helfer/-innen gesucht. Je nach Interesse und Vorkenntnissen gibt es vielfältige Möglichkeiten, Ärzte/-innen und Pflegende zu unterstützen und solidarisch Hilfe zu leisten – beispielsweise in der Logistik, in nichtklinischen und in klinischen Bereichen.

Haben Sie Interesse? Dann nehmen Sie Kontakt auf mit

Barbara Köster
koester(at)st-franziskus-stiftung.de
Tel. 0251/ 270 79-36 

Bitte geben Sie Ihren Namen, Ihren Standort und Kontaktdaten an. Wenn Sie über eine Qualifikation im medizinisch-pflegerischen Bereich verfügen, nennen Sie diese gern.

Wir kommen umgehend auf Sie zu!

Barbara Köster
Barbara Köster

Nachfolgend finden Sie einige zusammengefasste Informationen zum SARS-CoV-2-Virus.
Ausführliche Informationen zu der neuartigen Infektionskrankheit erhalten Sie auf folgenden Seiten:

Übertragung

Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Es wird hauptsächlich durch Tröpfchen, die beim Niesen oder Husten entstehen und eingeatmet werden, übertragen. Indirekt kann das Virus auch über die Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, übertragen werden. 

Symptome

Das Virus verursacht vor allem Infektionen der Atemwege. Wie andere Erreger von Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit dem Coronavirus zu Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

Verdachtsabklärung bei grippeähnlichen Symptomen

Wenn Sie grippeähnliche Symptome haben und in den letzten 14 Tagen in einem der laut Robert-Koch-Institut festgelegten Risikogebiete waren oder in dieser Zeit Kontakt zu einer anderen infizierten Person hatten, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt/Hausärztin. Gehen Sie nicht ohne vorherige Ankündigung zum Hausarzt oder ins Krankenhaus, um niemanden im Wartezimmer einer Praxis oder einer Klinik anzustecken. Weisen Sie in dem Telefonat auf Ihren Aufenthalt an dem unter Quarantäne stehenden Ort oder den Kontakt zu einer infizierten Person hin und besprechen Sie das weitere Vorgehen. Das Aufsuchen der Praxis oder eines Krankenhauses wäre nach Rücksprache mit dem Arzt gegebenenfalls der zweite Schritt.

Wichtig ist: Nicht jeder Patient mit Symptomen einer Erkältung oder Grippe ist an dem Coronavirus erkrankt!

Wenn Sie keine grippeähnlichen Symptome haben, sich aber dennoch Sorgen machen, sich infiziert zu haben, informieren Sie sich zunächst auf den oben genannten Internetseiten. Antworten auf häufige Fragen finden Sie auch in dem Merkblatt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Schutz vor einer Ansteckung

Mit einfachen Maßnahmen können Sie helfen, sich selbst und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen. Wie bei vielen anderen Infektionskrankheiten gelten auch bei dem Coronavirus als wichtigste Hygienemaßnahmen:

  • Halten Sie ausreichend Abstand von Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben.
  • Husten- und Nies-Etikette: Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Händehygiene: Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Nase putzen, Niesen oder Husten.

 

Sind unsere Krankenhäuser auf die Behandlung von Patienten mit SARS-CoV-2 vorbereitet?

Gemäß den deutschlandweit gültigen Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes wurden in unseren Krankenhäusern die erforderlichen Vorbereitungen getroffen, um Patienten, die sich möglicherweise infiziert haben, sachgerecht und schnellstmöglich zu diagnostizieren und gegebenenfalls zu behandeln. Im Bedarfsfall würden zudem spezielle Desinfektions- und Isolierungsmaßnahmen getroffen, die zusätzlichen Schutz vor einer Weiterverbreitung des Virus geben. Die Einrichtungen der Franziskus Stiftung stehen in engem Kontakt mit dem Kompetenzzentrum für Mikrobiologie und Hygiene. Das Kompetenzzentrum ist umfassend ausgestattet und verfügt u.a. über ein Speziallabor, in dem das Corona-Virus in kurzer Zeit nachgewiesen werden kann.